Hallo Welt.

Tage an denen man nichts mit sich oder allem anderen anfangen kann sind so unnütz, wie nichts anderes auf dieser Welt. Am meisten Sonntage: Die Geschäfte sind zu, niemand ist auf der Straße - außer alte Menschen, die spazieren gehen. Jeder erholt sich von der Woche und bereitet sich auf die Neue vor.

Was aber ist, wenn es nicht nur die Sonntage sind, die unnütz sind, nicht nur die Sonntage, an denen man bis mittags schläft, sich in ein bequemes Outfit schmeißt,  sich vom Schlafen erholt, ein heißes Bad nimmt, sich die Nägel lackiert, eine kleinigkeit isst, sich wieder schlafen legt?

Man könnte sagen, dann sind Ferien. Aber nein, damit hat das nichts zu tun. Jeder Tag - seit dem - kommt mir so unnütz vor. 

Die Anderen haben Spaß, toben, feiern, denken an nichts. Wissen was zu tun ist.

Im gegensatz zu mir. 

Aber es soll Schluss sein. Über die Vergangenheit muss ein Schatten geworfen werden. Ein Schatten, der durch die auf mich leuchtende Zukunf, geworfen wird.

 >> Hallo Welt. Hier bin ich. Bereit. Bereit für das, was du mit mir vor hast!

27.12.15 17:18, kommentieren

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A Voice that doesn't use words. Listen.

Jeder hat doch diese Erinnerungen, an die er sich nicht erinnern will. Die so grausam erscheinen, dass man sie besser verdrängt und nie wieder dran denkt.

 Ich wünsche... das wäre so einfach.

Sei es ein Moment, eine Situation, etwas, was man gesagt oder gemacht hat und gerne rückgängig machen will, oder etwas, mit dem man nicht direkt etwas zu tun hat, aber trotzdem getroffen ist. 

Rückgängig kann man das Ganze nicht machen. Man kann alles versuchen. Gesagt ist gesagt. Getan ist Getan. 

Erlebt ist erlebt. 

Was macht man also, wenn diese Erinnerung, dieser Moment, diese Situation eines Tages wieder hoch kommt. Nach jahrelanger Unterdrückung bahnt sie sich ein Weg durch deine Gedanken und ist plötzlich present, als wäre sie nie weg gewesen. 

 Was dann?

 

27.12.15 02:04, kommentieren