Kind-Teenie-Erwachsen?

Es ist doch manchmal unglaublich, wie sehr sich Menschen verändern.

Die Menschen, mit denen man im Kindergarten, der Grundschule oder der Weiterführendenschule befreundet war, kann man heute kaum noch ertragen.

"Was zur Hölle hat mich geritten, mit solchen Menschen auch nur irendwas anfangen zu können", fragt sich doch jeder mal. 

Das ist nicht mal das Schlimme an der Sache. 

Das Schlimme ist, dass sich jeder verändert - auch man selbst. Aber ich habe das Gefühl, die Menschen um mich herum verändern sich durch die Reihen weg zum Positiven - abgesehen vom Verhalten gibt es oft nicht mal ein falsches Haar an der Person auszusetzen.

Kommt mir das nur so vor? Ich glaube nicht.

Klar sollte sich jeder verändern - wäre ja schlimm wenn nicht! Aber ist es nicht schade, dass man sich vom Kindergartenalter bis zum Teenie- und jungen Erwachsenenalter so sehr verändert, dass man mit den Menschen von damals nichts mehr zutun hat und haben möchte?

Ja, ist es. 

Nundenn, dafür entstehen ab dem Teeniealter neue Freundschaften, die ja aber auch nicht ewig halten, denn man verändert sich ja stetig. 

So ein mist. 

Das Ganze macht auf Dauer dann ja gar keinen Sinn.

Lieber die Sache gleich bleiben lassen, dann tut es auch nicht so weh zu sehen, wie die Menschen nichts mehr miteinander zu tun haben, obwohl sie sich so gut verstanden haben. 

 Aber seit wann ist der Mensch schon schlau und macht das, was für ihn am Besten ist...

29.12.15 02:00, kommentieren

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Lieblingsmensch?

Dieser eine Mensch, dem man alles anvertrauen kann, der einen zum lachen bringt, der Verständnis zeigt, eine Lösung für jedes Problem hat, der zuhört.

 Jedem fällt jetzt bestimmt ein Mensch ein, auf den all das zutrifft. 

Wahrscheinlich ist es nicht der beste Freund oder die beste Freundin, sondern der! Freund oder die! Freundin. 

Der eine Mensch, der einem Zuneigung schenkt, der einen in den Arm nimmt. Mit dem man lachen kann. Den man liebt. 

Wo bleibt mein Lieblingsmensch, Welt??

Klar kann ich mir einreden, dass man niemanden braucht, ich mich auf mich konzentrieren sollte, mein Leben in den Griff bekommen muss.

Das tut mit Sicherheit jeder, der niemanden hat. Unglücklicher Single, der sich einredet glücklich zu sein.

Mittlerweile ist das doch Normalität; Und jeden Tag wird man von ihr eingeholt. Man kann es nicht verhindern.

Und was dagegen tun? 

Klar: Feiern gehen, Freunde suchen, Hobbies, Leute kennenlernen - dann geht das von allein, sagen sie. 

Aber der passende Mensch - der Deckel zu meinem Topf, der fällt nicht einfach vom Himmel, oder? 

 Ausschau halten, Leute!

28.12.15 00:31, kommentieren